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Zweiter Ausflug der Natur-AG war nicht Hanebüchen

Nachdem der erste Ausflug ein großer Erfolg war, sollte der Zweite nicht lange auf sich warten lassen. Die Gruppe junger Naturforscher begab sich wieder, beim ersten leichten Schneefall des Winters,  auf den Weg zur Waldschule, wo Lernen, Natur, Erfahrung und Spaß aufeinander treffen sollten. Die Organisatoren, Frau Osterhorn, Martin Scholz und Christian Grabow, wurden diesmal von Dr. Dietrich Hoffmann unterstützt. Vielen Dank dafür.

Das Thema des Tages war „der Baum im Niestetal“. Das Wesen des Baumes wurde über viele Wege erkundet. Über einen kleinen Erkundungsspaziergang, fachliche Erläuterungen und natürlich einer ordentlichen Portion Spaß. Dabei kam es zu vielen kleinen „Aha-Erlebnissen“, die den Kindern die Natur und ihre Umwelt näher brachten. Aber nicht nur die Kleinen sammelten neues Wissen, wie Eichhörnchen Nüsse vor dem Winter. Auch die Alten staunten nicht schlecht als man hörte, dass das Wort „Hanebüchen“ von der stark verzweigten Hainbuche hergeleitet wird. Lernen ist eben ein lebenslanger Prozess.

Auch diesmal sollte das freie Spiel in der Natur nicht zu kurz kommen. Der erste Schnee, wenn auch nur vereinzelt gefallen, verführte zum Bau der ersten Schneemänner und Schneefrauen. Die Möglichkeiten „draußen“ sind eben grenzenlos und so werden wir auch im neuen Jahr die nächste Exkursion zeitnah planen und durchführen. Vielleicht schon im Februar, mit mehr Schnee und größeren Schneemännern.

Lernen im Wald